Wespenkunde

Wespenbeauftragter für den Raum Norden/Hage
Thorsten de Buhr 
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In unseren Breiten gibt es insgesamt 12 staatenbildenden Wespenarten. Nur zwei dieser 12 Wespenarten können im Spätsommer lästig werden. Dies sind die Deutsche- und die Gemeine Wespe. Diese beiden Wespenarten kommen angeflogen, sobald sie etwas Essbares entdecken. Sie leben versteckt in Erdhöhlen, auf dunklen Dachböden oder in anderen, dunklen Höhlen und  Nischen und hier werden sie selten entdeckt. 

Weiterhin gibt es die Hornisse, die nicht zu den aggressiven Wespenarten gehört und zudem noch ein guter Wespenfänger ist.

Die Langkopfwespen sind die harmlosen Arten unter den Wespen. Zu den Langkopfwespen gehören vier Unterarten: die sächsische Wespe, die Waldwespe, die mittlere Wespe und die norwegische Wespe.

Langkopfwespen leben in den grauen, pappmacheartigen Nestkugeln, die man freihängend an Gebäuden, in Schuppen oder in Büschen und Sträuchern findet. Eine Langkopfwespe kommt den Menschen niemals ins Gehege. Sie geht nie an Süßigkeiten und würde nie eine Kaffeetafel stören. Viele wissen das aber nicht und deshalb wird die Langkopfwespe stark verfolgt und ihre handballgroßen, grauen Papiernester oft zerstört. Sie ist mittlerweile recht selten geworden.

Wespenarten