Start

Willkommen beim Imkerverein Norden

Herzlich Willkommen auf den Internetseiten des Imkervereins Norden. Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Arbeit. Auf unseren Seiten finden Sie aktuelle Informationen rund um das Thema Imkerei. Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist seit Jahren die Gewinnung und Schulung von Nachwuchsimkern und Nachwuchsimkerinnen. Insbesondere möchten wir alle ansprechen, die Interesse an Natur, Umwelt und Bienen haben.


Imkerinnen und Imker haben ihre Bienenvölker verloren

Das zurück liegende Hochwasser in der Pfalz hat große Schäden verursacht. Nicht zuletzt sind auch Imkerinnen und Imker betroffen, die ihre kompletten Bienen und Beuten verloren haben.

Aufgrund dieser Situation hat der Vorsitzende des Inkervereins Aurich, Michael Murra, einen Spendenaufruf für den Imkerverein Unterahr im Kreisimkerverband Ahrweiler gestartet. Die ostfriesischen Imkervereine möchten nun unter ihren Mitgliedern einen möglichst großen Betrag sammeln, um die Mitglieder des vom Hochwasser betroffenen Imkervereins zu unterstützen.  Die Spendensumme wird durch den Auricher Imkerverein direkt weiterleitet. 

Wie der Vorsitzende des Imkervereins Norden, Thorsten de Buhr, während der jüngsten Jahresversammlung weiter sagte, soll die ostfriesische Hilfsaktion im nächsten Jahr fortgesetzt werden. Dann sollen Bienenvölker und weitere Sachspenden den Imkerkollegen und -kolleginnen angeboten werden. Hierzu werden nach den Worten von de Buhr gerade die Regularien geklärt.


Imker und Imkerinnen fordern mehr Nachhaltigkeit

“Die Imkerinnen und Imker merken sehr früh, wenn mit der Natur etwas nicht stimmt.“ Axel Hedemann (r.) suchte am Freitag (30. Juli 2021) das Gespräch mit Mitgliedern des Imkervereins Norden und wagte sich recht nahe an den Bienenstock, um Vereinschef Thorsten de Buhr bei der Sichtkontrolle eines Bienenvolkes zu beobachten. Der parteilose Hedemann bewirbt sich am 12. September neben Erwin Sell (SPD) und Sven Behrens (CDU) für das Amt des Bürgermeisters der Samtgemeinde Hage.

Honig schmeckt lecker und ist gesund. Und am besten schmeckt er von einem Imker oder einer Imkerin aus der näheren Umgebung. Aber wie genau kommt der Honig ins Glas, das jeden Morgen bei Axel Hedemann in Hage auf dem Frühstückstisch steht? Die Antwort darauf gab es am Freitag beim Vorsitzenden des Imkervereins Norden, Thorsten de Buhr, bei dem sich Hedemann, der sich am 12. September für das Amt des Bürgermeisters der Samtgemeinde Hage bewirbt, kurzerhand eingeladen hatte. Dem 54-jährigen Hager ging es bei dem Treffen nicht nur um die Honigproduktion. Vielmehr stand auch das Thema Umwelt- und Naturschutz ganz oben auf seiner Agenda. Für Hedemann das Zukunftsthema überhaupt. Warum gerade die Imker? Sie haben in seinen Augen besonders sensible Fühler, wenn’s um die Umwelt geht und merken sehr früh an ihren Bienen, wenn irgend etwas mit der Natur nicht stimmt. Mehr


MdL Matthias Arends zu Gast in Hage

Der Vorsitzende des Imkerkreisverbandes Norden, Thorsten de Buhr (r.) führte am Sonnabend (5. Juni 2021) in Hage ein Gespräch mit dem Emder SPD-Landtagsabgeordneten Matthias Arends zum Thema „Imkerführerschein“.

Der SPD-Landtagsabgeordnete Matthias Arends aus Emden ist am Sonnabend, 5. Juni 2021 einer Einladung des Kreisimkerverbandes Norden nach Hage gefolgt. Dem Kreisverband gehören die Imkervereine Dornum, Emden-Krummhörn, Marienhafe und Norden an. Thema war die geplante Einführung eines „Imkerführerscheins“. Wie berichtet, fordern die Fraktionen von SPD und CDU im Niedersächsischen Landtag einen Sachkundenachweis für Imkerinnen und Imker, die sich hobbymäßig der Bienenhaltung widmen. Ein entsprechender Antrag ist in den Landtag bereits vor einigen Wochen eingebracht worden. Ziel sei es, so SPD-Fraktionschefin Johanne Modder damals gegenüber der Presse, eine bundesweite Einführung des Wissensnachweises. Mehr


Weltbienentag am 20. Mai

Die Bedeutung von Bienen als Bestäuber für Biodiversität und Ernährungssicherheit ist elementar für die Menschheit. Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat den 20. Mai als World Bee Day (Weltbienentag) ausgerufen. Damit unterstreicht die Weltgemeinschaft auch die Erkenntnis über den Rückgang der weltweiten Bienenpopulation und den dringenden Schutz der Bienen. Der Weltbienentag wird seit dem Jahr 2018 jeweils am 20. Mai gefeiert. An diesem Tag wurde 1734 der Pionier der modernen Imkerei Anton Janša geboren. Der Feiertag wurde von Slowenien im Rahmen der Organisation der Vereinten Nationen vorgeschlagen und am 20. Dezember 2017 angenommen.  Mehr (Externer Link)


Bienen fliegen auf Raps – Temperaturen zu niedrig

Bienen im Raps
Reger Flugverkehr herrscht derzeit über viele Rapsfelder im Norderland und darüber hinaus.

Gelbe Rapsfelder im Frühjahr gehören seit vielen Jahrzehnten in weiten Teilen Deutschlands zum Landschaftsbild dazu. Auch im Norderland zieht die farbige Ölfrucht die Honigbienen an. Viele Imkerinnen und Imker des Imkervereins Norden haben seit Ende April ihre Bienenvölker in Absprache mit den Landwirten und Landwirtinnen am Rande der Rapsfelder aufgestellt. Schließlich haben sowohl die Bauern als auch die Imker etwas davon. Die Bestäubungsleistung der Bienen ist enorm und am Ende winkt der leckere Rapshonig.

So schön das Schauspiel anzusehen ist – ganz zufrieden sind die Imker und Imkerinnen nicht, wie Vereinsvorsitzender Thorsten de Buhr sagt. „Es ist schlichtweg zu kalt. Die Bienen sammeln nur Pollen und kaum Nektar“, hofft de Buhr auf höhere Temperaturen. „Mindestens 17 bis 18 Grad dürften es schon sein“, zeigt er sich derzeit mit Blick auf die Wetterprognosen nicht gerade optimistisch. /RF


Bienenschutz: EuGH bestätigt Verbot von Bayer-Insektiziden

Der EuGH hat das teilweise Verbot von bestimmten Insektiziden zum Schutz von Bienen bestätigt. Das Gericht wies die Berufung des Bayer-Konzerns ab. Mehr (Externer Link zu www.euractiv.de)


Keine Imkerei ohne ausreichendes Fachwissen

Neuimkerschulung

SPD und CDU im Landtag fordern einen Sachkundenachweis für Imkerinnen und Imker, die sich hobbymäßig der Bienenhaltung widmen. Grundsätzlich sieht Vereinsvorsitzender Thorsten de Buhr die Initiative positiv. „Was dort gefordert wird, machen wir und viele andere Vereine allerdings schon seit Jahren“, wirbt er für die Mitgliedschaft in einem Imkerverein. Neben dem Erlernen des theoretischen Wissens sieht er vor allem den Wissensaustausch unter den Mitgliedern als großen Vorteil. Bei der Imkerei außerhalb der Imkervereine sieht auch Thorsten de Buhr eine gewisse Gefahr, dass insbesondere Anfänger.innen ein zu geringes Fachwissen über die komplexen Vorgänge in einem Bienenvolk haben. Im Bild Vereinsvorsitzender Thorsten de Buhr während einer Praxisstunde mit Neuimkern. /RF Mehr


Bienen erwachen aus der Winterruhe

Mit den ersten warmen Sonnentagen endet für viele Bienenvölker die Winterruhe – für die Imker und Imkerinnen im Norderland gibt es bald wieder etwas zu tun. Bislang muss das Vereinsleben aufgrund von Corona aber noch ruhen. Ob und wie sehr das Hobby der Honigsammler davon betroffen ist, hat unser Vorsitzender Thorsten de Buhr in einem Gespräch mit der Emder Zeitung verraten. Zum Bericht



Einigung beim Artenschutz

Am Freitag, 30. Oktober 2020 haben das niedersächsische Umweltministerium, das Landwirtschaftsministerium, die Landwirtschaftskammer, das Landvolk sowie der Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) und der Naturschutzbund Niedersachsen (NABU) eine Einigung bei den Gesetzestexten des „Niedersächsischen Weges“ erzielt. Das Gesetzespaket wird demnächst einschließlich der dazugehörigen Verordnungen in den Landtag eingebracht. Am Ende soll der jetzt erreichte Kompromiss zwischen Politik, Landwirtschaft und Naturschutz für mehr Artenschutz in Niedersachsen sorgen. Mit der geplanten Verabschiedung durch den Landtag ist das Volksbegehren, das unter anderem vom Nabu, dem BUND, den Grünen und zahlreichen Akteuren vor Ort initiiert worden ist, obsolet. „Wir haben den Artenschutz in Niedersachsen einen großen Schritt vorangebracht. Ohne das Volksbegehren hätte es den ,Niedersächsischen Weg‘ niemals gegeben“, heißt es seitens der Initiatoren. Auch im Norderland konnten die Mitglieder der Aktionsgruppe „Volksbegehren Artenvielfalt“ in den letzten Monaten viele Unterstützerunterschriften für die Einleitung eines Volksbegehrens sammeln. Der Imkerverein Norden unterstützt die Initiative. /RF Mehr


Norder Imker beim Garten- und Landschaftsmarkt

Der Imkerverein Norden war am heutigen Sonntag (18. Oktober 2020) mit seinem Infostand auf dem Garten- und Landschaftsmarkt in Norden vertreten. Mit einer breiten Palette an Produkten gaben die Imker.innen um den Vereinsvorsitzenden Thorsten de Buhr (im obigen Bild Mitte) einen Überblick über das vielfältige Hobby. In vielen Gesprächen informierten sich die Besucher über die Imkerei und konnten natürlich dabei die ein oder andere Honigleckerei mit nach Hause nehmen. Am gleichen Stand sammelten Mitglieder der Aktionsgruppe „Volksbegehren Artenschutz“ Unterschriften für das von einer breiten Allianz unterschiedlicher Gruppen und Parteien angestrebte Volksbegehren in Niedersachsen. Wegen der Corona-Pandemie war für die Besucher.innen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes vorgeschrieben. Die Standbetreiber waren von dieser Regelung ausgenommen. Allerdings musste der entsprechende Abstand eingehalten werden. Außerdem gab es auf dem Marktplatz eine Einbahnstraßen-Regelung. Die Einhaltung der Vorschriften wurden von einer Sicherheitsfirma überwacht. /RF


Mehr Vielfalt im Garten für den Artenschutz

Der Vorsitzende des Imkervereins Norden, Thorsten den Buhr, wirbt für mehr Vielfalt im Garten und für noch mehr Anstrengungen beim Artenschutz. Für de Buhr ist der Artenschutz eine Gemeinschaftsaufgabe: „Landwirtschaft, Gartenbesitzer, Firmen oder Kommunen, ja, die ganze Gesellschaft ist gefragt, sich für einen nachhaltigen Artenschutz einzusetzen“, fordert der 44-jährige Hager ein generelles Umdenken, und zwar möglichst schnell. „Viele Lebensräume verschwinden und das nicht nur im Außenbereich, sondern zunehmend auch in den Siedlungsgebieten der Städte oder der Dörfer. „Dass etwas wild bleibt, ist immer weniger zu sehen. Überall wird gemäht, gestutzt oder verschwindet gleich ganz“, blickt der Imker voller Sorge nicht nur auf die vielen Kies- und Steinbeete. Mehr


 

Volksbegehren nimmt erste Hürde

In den vergangenen knapp acht Wochen seit Beginn des Unterschriftensammelns haben im Altkreis Norden bereits mehr als dreimal so viele Menschen das Volksbegehren Artenvielfalt unterschrieben, als es in der ersten Runde bis November erforderlich ist: Rund 1000 Unterschriften wurden bis zum 1. August 2020 gesammelt. „Das ist großartig und wir danken allen, die dazu beigetragen haben!“, sagt Imker Thorsten de Buhr aus Hage. Mehr


Vereinsmitglieder sammeln Müll am Südring

Mitglieder unseres Vereins haben am Sonnabend, 7. März 2020 Gräben und Flächen beidseitig der südlichen Zufahrtsstraße zum Gewerbegebiet Leegemoor, Südring, von Unrat befreit. Am Ende der Reinigungsaktion, die im Rahmen der städtischen Initiative „Frühjahrsputz“ durchgeführt wurde, standen 15 gefüllte Abfallsäcke zur umweltgerechten Entsorgung durch Mitarbeiter der Stadt Norden bereit.
Die Mitglieder des Imkervereins nehmen – wie viele andere Gruppen auch – bereits seit Jahren an der alljährlichen Reinigungsaktion teil. Dabei erstaunt immer wieder, wie viel Müll trotz aller Appelle achtlos im Freien entsorgt werden. Mehr


Mitglieder feiern den 100. Geburtstag ihres Vereins

Der Imkerverein Norden blickt in diesem Jahr auf sein 100jähriges Bestehen zurück. Grund genug für die Vereinsmitglieder um den Vorsitzenden Thorsten de Buhr, am vergangenen Sonnabend (15. Februar 2020) in den Räumlichkeiten der Tanzschule Galts in Hage auf ein Jahrhundert erfolgreicher Vereinsarbeit zurückzublicken. Im Sommer ist ein großes Fest geplant, um das Ereignis mit der interessierten Öffentlichkeit zu feiern.
Während der Jubiläumsfeier ehrte Vorsitzender de Buhr zahlreiche verdiente Mitglieder, darunter Johannes Bracht und Heinrich Immoor, die beide jeweils über 60 Jahre dem Verein angehören. Mehr


Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und Co. sind unersetzlich für unsere Natur. Als Blütenbestäuber sorgen sie für die Vielfalt von Pflanzen und Tieren. Der Weltbiodiversitätsrat schätzt, dass 87,5 Prozent der Blütenpflanzen von der Bestäubung durch Tiere abhängen. Damit spielen die Bestäuber in der Natur eine zentrale Rolle für die Stabilität von Nahrungsketten. Denn Pflanzen dienen als Nahrung und Lebensraum für viele andere Tierarten – auch für Säugetiere und Vögel. In unserer Fotogalerie haben wir ein paar schöne Motive aus dieser Wunderwelt zusammengestellt.